Wir gehen einen Schritt tiefer!

Geschichte

Über 40 Jahre Erfahrung

Die Klaus Stewering GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1975 von Klaus Stewering mit Stammsitz in Borken gegründet.

Das Unternehmen startete mit 6 Mitarbeiten und war zunächst ausschließlich im Bereich Erdbau tätig. Auf Basis einer erfolgreichen Arbeit und stets vollen Auftragsbüchern konnten wir im Laufe der Zeit weitere Geschäftsfelder wie Küstenschutz, Deponiebau, Brückenbau und Kanalbau erschließen.

Neue Technologien machen neues Arbeiten möglich. So konnten wir kontinuierlich unsere Geschäftsfelder weiter anpassen und lohnintensive Arbeit durch den Einsatz moderner Maschinen optimieren. Um den hohen Anforderungen unserer Kunden zu genügen, haben wir uns hohe Qualitätsansprüche auferlegt und arbeiten mit eigenen Kolonnen und Gerätschaften, um Qualitätsschwankungen durch Beschäftigung von Nach- und Subunternehmern zu vermeiden.

Die einzige Veränderung an der Spitze der Klaus Stewering GmbH & Co. KG vollzog sich im Jahr 2005, als Theo Heitkamp im Zuge der Nachfolgeregelung als weiterer Geschäftsführer und Gesellschafter in das Unternehmen eingetreten ist.
Was geblieben ist, sind unsere Unternehmensprinzipien. Qualität und termingerechte Arbeit sind gestern wie heute die Markenzeichen unseres Unternehmens.

Die anfänglich 6 Mitarbeiter waren schon bald nicht mehr genug. Gegenwärtig gibt es 80 Beschäftigte in den Bereichen Tiefbau, Ingenieurbau, Kanalbau, Straßenbau, Kanalsanierung und Wasserbau.
Unsere Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolgs. Kontinuierliche Schulungen in Verbindung mit dem Einsatz eines fortdauernd modernisierten und optimierten Maschinenparks garantieren hervorragende Arbeitsergebnisse und treue Kunden. Die für Erfolg und Zukunft unseres Unternehmens wichtigen Qualifikationen und Kenntnisse und die richtige Einstellung zur Arbeit lernt man am besten von der Pieke an aufwärts. Deshalb bilden wir seit der Jahrtausendwende verstärkt junge Mitarbeiter in den Bereichen Betonbau, Kanalbau und Straßenbau aus.

1975

Klaus Stewering gründet mit 6 Mitarbeitern die Bauunternehmung. Der erste Firmensitz befindet sich neben seinem Elternhaus an der Neumühlenallee in Gemen.

1980

Das Team und der Maschinenpark wachsen kontinuierlich mit den Aufgaben. Der Umzug zum jetzigen Firmenstandort an die Hohe Oststraße 54 bietet Raum für weiteres Wachstum. Die Aktivitäten im Bereich Küstenschutz werden intensiviert.

1985

Die bisher als Büro genutzten Baracken werden durch ein modernes Bürogebäude ersetzt. In Dorsten wird die größte Brücke der Firmengeschichte über die A 31 gebaut.

1990

Besonders große Projekte erfordern zuweilen große Maschinen. Für den Bau eines Straßendamms in Velbert ist die zu dem Zeitpunkt weltgrößte Raupe im Einsatz.

1995

Anspruchsvolle Maßnahmen, wie der Bau einer Buhne in die Nordsee, erfordern neben einem guten Team auch Know-how und eine Portion Mut.

1998

Nach dem Bau der höchsten Brücke der Firmengeschichte folgt nun mit 22 m langen Spundbohlen die tiefste Rammung der Firmengeschichte bei Ilverich.

2003

Parallel zum Wachstum der Firma wachsen die Durchmesser der Abwasserrohre. In Oberhausen werden Stahlbetonrohre mit einem Außendurchmesser von 4,10 m verlegt.

2005

Im Zuge der Nachfolgeregelung wird Theo Heitkamp weiterer Geschäftsführer und Gesellschafter.

2008

Mit dem Einschwimmen eines 600 t schweren Dreifachdükers in Essen startet das erste von vielen Trinkwasserprojekten.

2011

Der Bau der Drahtstraße für ArcelorMittal in Duisburg hat gewaltige Dimensionen. Das erste Großprojekt in der Industrie wird nach 11 Monaten abgeschlossen.

2011

Die umgehende Herstellung einer 14 m tiefen Baugrube zur Sicherung eines Tagesbruchs in Essen ist ein Beispiel für Flexibilität, Kompetenz und Erfahrung.

2014

Der Bau der Trinkwasseraufbereitungsanlage in Echthausen stellt neue Ansprüche an Logistik, Betonqualität und Sauberkeit in der Ausführung. Die Herausforderung beim Bau des Wasserverteilbauwerkes in Emmerich ist die Herstellung einer wasserdichten Baugrube bei extrem hohen Grundwasserständen.

2014

Die Unternehmensnachfolge ist geregelt. Klaus Stewering geht in den (Un-)Ruhestand und übergibt seine Gesellschafteranteile an Theo Heitkamp.

2015

Das Team ist auf 80 Mitarbeiter gewachsen. Eine schlagkräftige Mannschaft hat sich einen sehr guten Ruf erarbeitet und ist bereits über die Region hinaus bekannt.

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Zertifiziert nach B-Nr.: 00706-01.11-BGBAU/4

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